Unser Ziel ist Ihr Erfolg

Studierende der MedUni Wien beteiligen sich an Projekt „Lebensretter“

(v.l.n.r.): Patrick Aigner (Berufsrettung Wien), Harry Kopietz (Erster Wiener Landtagspräsident, Obmann Verein Puls), Anita Rieder (Vizerektorin für Lehre der MedUni Wien) und Jakob Eichelter (Medizinstudent/ÖH Med Wien). © MedUni Wien/Houdek

StudentInnen der Medizinischen Universität Wien können ab sofort auf Initiative der ÖH Med Wien als ErsthelferInnen bei Notfällen fungieren: Eine Kooperation der MedUni Wien, des Vereins Puls, des Vereins Lebensretter und der Berufsrettung Wien ermöglicht es, freiwillige ErsthelferInnen im Fall eines Notfalles in ihrer Nähe rasch via App an den Einsatzort zu senden, wo sie bis zum Eintreffen der Rettung Erste Hilfe leisten können.

Ausstellung im Josephinum: Die Wiener Medizinische Fakultät 1938 bis 1945

Ausstellung im Josephinum: Die Wiener Medizinische Fakultät 1938 bis 1945

Aus Anlass des 80-jährigen Jahrestages des Endes der Eigenstaatlichkeit Österreichs („Anschluss“) und der nationalsozialistischen Machtübernahme mit ihren Folgen zeigt das Josephinum, Sammlungen der Medizinischen Universität Wien, erstmals in einer umfassenden Ausstellung die Auswirkungen auf die Wiener Medizinische Fakultät. Die Ausstellung wird im Rahmen des internationalen Symposiums „Anschluss“ im März 1938: Nachwirkungen auf Medizin und Gesellschaft eröffnet.

ÖÄK kritisiert lange Ausbildungs-Wartezeiten für Jungärzte: Politik und Träger in der Pflicht

ÖÄK kritisiert lange Ausbildungs-Wartezeiten für Jungärzte: Politik und Träger in der Pflicht

Österreich steht eine Pensionierungswelle bei den Ärzten bevor. Jeder fünfte Spitalsarzt und mehr als ein Drittel der niedergelassenen Ärzte werden innerhalb von zehn Jahren älter als 65 Jahre sein. Gleichzeitig spitzt sich die Situation bei den Nachwuchsmedizinern zu. Denn: Uniabsolventen warten aktuell ein Jahr und länger auf einen Ausbildungsplatz im Krankenhaus. „Bei den Verantwortlichen müssten da schon längst die Alarmglocken schrillen“, kritisiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte.

Fotografieren verboten! Neue Hinweisplakate nun auch in den NÖ Kliniken

Durch die Handykameras ist es sehr einfach geworden, rasch und überall zu fotografieren. Meist werden diese Bilder dann in den sozialen Medien gepostet. (Credit: NÖ Landeskliniken-Holding)

Dem Missbrauch – also der Verletzung der Persönlichkeitsrechte – ist damit ganz massiv Tür und Tor geöffnet worden. Das Thema betrifft viele Organisationen, wie z. B. auch die Rettungsdienste bei deren Einsätzen. Um die Rettungskräfte und Unfallopfer künftig besser vor den Handykameras abzuschirmen, testet man jetzt mobile Faltwände. 

Smarte Insulinpumpe geht unter die Haut – mehr Lebensqualität für Diabetiker

Smarte Insulinpumpe geht unter die Haut – mehr Lebensqualität für Diabetiker (IAKW-AG/Getty Images/iStockphoto)

Mit über 8%-Anteil an Diabetikern innerhalb der Weltbevölkerung gilt Diabetes als eine globale Epidemie. Große Hoffnungen werden auf neue, vollautomatische Technologien gesetzt. Einen medizinischen Meilenstein stellt dabei die smarte Insulinpumpe dar, welche beim in Wien stattfindenden Internationalen Diabeteskongress vorgestellt wird. 

Sozialversicherung investiert gemeinsam mit Bund, Ländern und Ärzten bis zum Jahre 2020 25 Mio. Euro für Förderung der Lehrpraxen

 Ausbildung in der Praxis macht Hausarztsystem zukunftsfit.

Bund, Länder und Sozialversicherung setzen gemeinsam mit den Ärzten einen wichtigen Schritt im Interesse der Patienten zur künftigen Absicherung und Stärkung der hausärztlichen Versorgung in ganz Österreich: Mit insgesamt rund 25 Millionen Euro wird bis zum Jahr 2020 die Ausbildung praktischer Ärzte in der Praxis, in sogenannten Lehrpraxen, gefördert. Die Details dieser Förderung wurden heute, Dienstag, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.

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MAWZ Wien steht für “Medizinisches Aus- und Weiterbildungszentrum Wien” und bietet Kurse im medizinischen Bereich für Medizinstudierende und Jungmediziner an. Durch erfahrene Trainerinnen und Trainer aus verschiedenen Fachbereichen der Human- und Zahnmedizin sollen den Kunden des MAWZ Fertigkeiten gelehrt werden, die im Studium oder der postgraduellen Ausbildung wenig berücksichtigt werden, allerdings von hoher Bedeutung für die Ausübung des Arztberufes sind.