Unser Ziel ist Ihr Erfolg

Plasma rettet Leben

Im Bild v.L.n.R.: Karin Modl (ÖSPID - Österreichische Selbsthilfe für primäre Immundefekte), Univ. Prof. Dr. Elisabeth Förster-Waldl (Fachärztin für klinische Immunologie, Kinder- und Jugendheilkunde), Dr. Matthias Gessner (Vorsitzender IG Plasma), DI Karl-Heinz Hofbauer (Pharmig / Plant Manager Shire Wien)

Ob im klinischen Alltag, auf der Intensivstation oder bei seltenen Erkrankungen, Arzneimittel aus Humanblutplasma retten Menschenleben. Dank verbesserter und schnellerer Diagnosemöglichkeiten können Krankheiten immer besser festgestellt und immer mehr Menschen zielgerichtet behandelt werden. Die Folge ist, dass der Bedarf an Blutplasma steigt und die Blutplasmaspende immer wichtiger wird.

881.569 Stimmen für Nichtraucherschutz-Volksbegehren

Für Ärztekammer und Krebshilfe ein „überwältigendes Ergebnis“ - Szekeres: „Knapp 900.000 Stimmen sind ein klares Signal an die Politik“

881.569 Österreicherinnen und Österreicher haben das Nichtraucherschutz-Volksbegehren „DON’T SMOKE“ unterschrieben. Damit ist es das sechsterfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte Österreichs. Auch wurde das Ziel, nämlich die von Vizekanzler Heinz-Christian Strache genannten 900.000 Eintragungen zu erhalten, beinahe erreicht. „Vizekanzler Strache hat dem Volksbegehren eine Marke von 900.000 Unterschriften für eine verbindliche Volksabstimmung vorgegeben.

12. Krebsforschungslauf der MedUni Wien: Rund 3.000 TeilnehmerInnen und mehr als 100 Firmenteams unterstützten die Krebsforschung

Rund 3.000 TeilnehmerInnen und mehr als 100 Firmenteams unterstützten die Krebsforschung

Bei prächtigem Herbstwetter und Temperaturen rund um 20 Grad unterstützten am 06. Oktober rund 3.000 TeilnehmerInnen und mehr als 100 Firmenteams beim 12. Krebsforschungslauf der MedUni Wien mit jedem gelaufenen Schritt wichtige und innovative Projekte der Krebsforschung. Jeder gespendete und erlaufene Euro fließt direkt in die Krebsforschung – seit 2007 konnten durch diese Unterstützung insgesamt 42 Forschungsprojekte der Medizinischen Universität Wien ermöglicht werden.   

Symposium „Digitale Gesundheit 4.0 – aus Sicht der TCM und Komplementärmedizin“

Zwischen Traditioneller Medizin und der Schnittstelle zur Digitalisierung Vom Homo sapiens zum Homo digitalis?

Zwischen Traditioneller Medizin und der Schnittstelle zur Digitalisierung Vom Homo sapiens zum Homo digitalis?

Viele Erkrankungen des Gehirns sind genetisch miteinander verwandt

Viele Erkrankungen des Gehirns sind genetisch miteinander verwandt

Eine weltweite Studie des internationalen „Brainstorm Consortiums“ analysierte erstmals das Genom von 1,1 Millionen PatientInnen mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen und konnte zeigen, dass zwischen bestimmten Erkrankungen des Gehirns genetische Beziehungen bestehen. So korrelieren signifikant etwa psychiatrische Krankheiten wie Angststörungen und Depressionen miteinander.

e-Medikation und e-health weiter auf Vormarsch

Die e-Medikation wurde in den drei Bundesländern Vorarlberg, Steiermark und Kärnten flächendeckend erfolgreich eingeführt, Tirol und Salzburg folgen noch heuer

Vorarlberg war das erste Bundesland, das Anfang 2018 die e-Medikation flächendeckend eingesetzt hat. Danach folgten die Steiermark und Kärnten. Mittlerweile verwenden bereits 1622 Ärztinnen und Ärzte sowie 344 Apotheken diese Funktion der elektronischen Gesundheitsakte ELGA. Rund 7,4 Millionen Verordnungen wurden bereits in e-Medikation gespeichert. 

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MAWZ Wien steht für “Medizinisches Aus- und Weiterbildungszentrum Wien” und bietet Kurse im medizinischen Bereich für Medizinstudierende und Jungmediziner an. Durch erfahrene Trainerinnen und Trainer aus verschiedenen Fachbereichen der Human- und Zahnmedizin sollen den Kunden des MAWZ Fertigkeiten gelehrt werden, die im Studium oder der postgraduellen Ausbildung wenig berücksichtigt werden, allerdings von hoher Bedeutung für die Ausübung des Arztberufes sind.