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Ärztekammer für einfache Schutzmasken im öffentlichen Leben
Corona: Ärztekammer für einfache Schutzmasken im öffentlichen Leben
Aufgrund fehlender Symptomatik ist vielen Menschen nicht bewusst, dass sie trotzdem COVID-19-positiv sein und damit andere Personen infizieren könnten. „Um das zu verhindern, sollten wir alle im öffentlichen Leben einfache Schutzmasken tragen.“ Dadurch werde verhindert, dass etwa bei Husten oder Niesen durch Tröpfcheninfektionen andere Menschen angesteckt würden, betont Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, der die ab 6. April geltende Schutzmaskenpflicht beim Einkauf in Supermärkten „ausdrücklich begrüßt“. Im öffentlichen Bereich sollten einfache OP-Masken verwendet werden, wie sie jetzt auch in den Supermärkten verteilt werden. Im Notfall könnten aber auch selbstgenähte Masken beziehungsweise ein dicht um Mund und Nase gelegter Schal benützt werden. Wichtig dabei ist, dass die Masken Mund und Nase zur Gänze bedecken sowie deutlich unter das Kinn reichen. Zusätzlich müssten natürlich allgemeine Hygienestandards - insbesondere die regelmäßige Händehygiene – sowie die Abstandsregel von mindestens einem Meter zu anderen Personen eingehalten werden. Szekeres: „Abstand ist der beste Schutz, um andere Mitbürgerinnen und Mitbürger vor einer potenziellen Ansteckung zu schützen!“ Wichtig zu wissen sei aber, dass einfache chirurgische oder selbstgenähte Masken den, der sie trägt, kaum vor Viren schützen:„Aber sie bremsen den Ausstoß von Sekrettröpfchen, die beim Husten oder Niesen ohne Mundschutz mit bis zu 180 km/h in die Umgebung geschossen werden.“ Wer sich daher einen Mund- und Nasenschutz umbinde, verhindere damit, dass sich die Viren ungebremst verbreiteten. Folgende Regeln müssten aber immer zusätzlich eingehalten werden, so Szekeres: „Verhalten Sie sich auch trotz Schutzmaske immer so, als ob Sie keine Maske tragen würden, und halten Sie Abstand. Waschen Sie sich nach dem Absetzen der Maske gründlich die Hände und niesen oder husten Sie auch mit einer Maske in die Armbeuge.“ FFP2- und FFP3-Masken im Alltag unnötig Für den medizinischen Bereich gilt, dass in Situationen, in denen keine Covid-19-Patienten betreut werden, das Tragen eines einfach Mund- und Nasenschutzes (MNS = OP-Maske) oder einer FFP1-Maske ausreichend ist. Masken der höchsten Schutzkategorie (FFP2- und FFP3-Masken) müssen nur im direkten Kontakt mit infizierten Patienten getragen werden. Für den Alltagsgebrauch sind Masken, die mit einem Ventil versehen sind, nicht nötig und können sogar kontraproduktiv sein, weil durch das Ventil bei falscher Handhabung Atemluft direkt ausgestoßen wird und somit die Gefahr einer Tröpfcheninfektion des Gegenübers gegeben ist. Auch für Einsatzkräfte wie die Polizei oder etwa auch Zivildiener ohne Covid-19-Patientenkontakt ist daher ein einfacher Mund- und Nasenschutz vollkommen ausreichend. Schutzmasken der Kategorie FFP2 sind im medizinischen Bereich dort erforderlich, wo Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion oder COVID-19-bestätigte Patienten behandelt werden. Schutzmasken der Kategorie FFP3 sind nur dann erforderlich, wenn an bestätigten Fällen medizinische Eingriffe mit einem erhöhten Risiko von Aerosolbildung vorgenommen werden.
Arbeitsmarkt, Karriere, Krankenhäuser, Wirtschaft und Finanzen, Medizin
51% Frauenanteil in der oberen Führungsebene von Österreichs Privatkliniken
51% aller Führungskräfte im oberen Führungssegment der österreichischen Privatkliniken sind weiblich, zeigt eine Statistik des Verbands der Privatkrankenanstalten Österreichs. Unter dem Motto „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben“ werden im Rahmen des Internationalen Weltfrauentags am 08. März Porträts weiblicher Führungskräfte aus den Mitgliedsbetrieben gezeigt. Zwei dieser Führungspersonen sind Mag. Annette Leja, Geschäftsführerin der Privatklinik Sanatorium Kettenbrücke und Dr. Anna Cavini, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendreha kokon in Bad Erlach. Sie berichten über das Erfolgsgeheimnis der Privatkliniken und Herausforderungen. Die österreichischen Privatkliniken sind Vorreiter: In der Kollegialen Führung können sie eine weibliche Mehrheit von 51% vorzeigen, d.h. unter den Verwaltungs-, Pflege- und Ärztlichen DirektorInnen ist mehr als jede 2. Stelle von einer Frau besetzt. „Diese eindrucksvolle Frauenquote verdanken wir den attraktiven Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, die Privatkrankenanstalten ihren MitarbeiterInnen bieten. In der zweiten Führungsebene liegt die Quote sogar noch höher!“, freut sich Mag. Annette Leja, die seit 25 Jahren der Tiroler Privatklinik Sanatorium Kettenbrücke vorsteht. „Meine Aufgabe als Geschäftsführerin ist es, auf die Lebensumstände all meiner MitarbeiterInnen möglichst flexibel einzugehen, sodass sie ihrer Arbeit optimal nachgehen können. Dies betrifft allerdings insbesondere Frauen, da sie in vielen Branchen vor allem in höheren Positionen noch immer deutlich unterrepräsentiert sind“, erklärt Leja die Herausforderungen, die hinter dem Erfolgsgeheimnis der Privatkliniken stehen. ÄrztInnen: Männerdomäne im Wandel Dr. Anna Cavini, seit 2019 Ärztliche Direktorin der neu eröffneten Kinder- und Jugendreha kokon in Bad Erlach hat sich in einer Männerdomäne durchgesetzt: Trotz der stetig steigenden Zahl an Medizinstudentinnen, kletterten bislang vor allem Männer auf der ärztlichen Karriereleiter bis ganz nach oben. Doch die Zeichen stehen auf Veränderung: „Die gesellschaftlichen Rollenbilder, die sich primär an Männern in Führungspositionen orientieren, werden nun langsam aufgebrochen. Im Klinikbetrieb werden die weiblich konnotierten Eigenschaften wie Empathie und Kommunikationsfähigkeit besonders gebraucht und geschätzt. Davon profitieren nicht nur Vorgesetzte und KollegInnen, sondern auch PatientInnen!“, so Cavini. Unter dem Motto „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben“ zeigen die Privatkliniken im Rahmen einer Aktion anlässlich des Weltfrauentags am 8. März die Porträts weiblicher Führungskräfte aus den Mitgliedsbetrieben.
Peyronie behandeln: So gewinnen Männer neue Lebensqualität
Peyronie behandeln: So gewinnen Männer neue Lebensqualität
Veränderungen am eigenen Penis sind für viele Männer ein Tabu-Thema. Diese lassen sich schwer leugnen, wenn Verformungen aktiv Einfluss auf die Ästhetik des Gliedes nehmen und die Fähigkeit zum Aufbau einer Erektion beeinflussen. Das Krankheitsbild der Peyronie betrifft nicht wenige Männer hierzulande, die mit modernen Behandlungsformen keine Angst mehr vor eine Operation am Penis haben müssen. Peyronie - bei vielen Männern leider unbekannt Das Krankheitsbild der Peyronie, in der modernen Sprache der Medizin als Induratio Penis Plastica bezeichnet, ist vielen Männern nicht geläufig. Urologen kennen die Symptome aus ihrem beruflichen Alltag nur zu gut. Bei Erfahrungen in diesem ärztlichen Bereich empfehlen die meisten Urologen jedoch weiterhin eine Operation, die zu den traditionellen Behandlungsmethoden der Peyronie gehört. Die Peyronie selbst zeigt sich durch Veränderungen des Bindegewebes an den Schwellkörpern des Penis auf. Die unnatürliche Gewebebildung geht mit einer Verformung des Penis einher, die wenig ästhetisch wirkt und beispielsweise zu einer starken Verkrümmung beitragen kann. Auch die Funktionalität der Schwellkörper ist durch die Verformung häufig beeinflusst, was sich direkt auf die Bildung der Erektion auswirkt. Peyronie auch ohne Operation behandeln Die operative Entfernung des überschüssigen Gewebes stellte über viele Jahrzehnte die führende Behandlungsform dar. Diese war in einigen Fällen jedoch nicht die Lösung des Problems. Potenziell ist eine erneute Bildung überschüssigen Gewebes denkbar, zudem nimmt eine Operation erneut Einfluss auf die Ästhetik des Gliedes. Die Unsicherheit, wie der Penis genau aussieht und ob die Verformung wiederkommt, sorgte bei betroffenen Männern oft für zusätzlichen Stress. Moderne Ansätze ermöglichen die Behandlung gänzlich ohne Operation. Der Penimaster ist als zeitgemäße Alternative vor allem modernen Urologen auf der Suche nach schonenden Behandlungsarten ein Begriff. Beim Penismaster handelt es sich um ein Gestänge, das um den Penis gelegt wird und mittels Zugkraft eine langsame Verformung in die gewünschte Richtung ermöglicht. Klinisch bestätigtes Prinzip der Penis-Vergrößerung Hautzellen und Gewebe entstehen auf natürliche Weise in jedem Alter neu. Durch den Penimaster als Extender wird die Richtung und Form der Gewebebildung vorgegeben, so dass sich die zu starke Verkrümmung oder Wucherung am Penis verhindern lässt. Die Behandlung nimmt entsprechend Zeit in Anspruch, sorgt jedoch für dauerhaft bleibende Ergebnisse und verhilft ohne Operation zu einem größeren und attraktiveren Penis. Die Wirkungsweise des Penimaster ist mittlerweile durch seriöse Studien für die Penis-Vergrößerung bestätigt worden. Nachweisliche Veränderungen zeigt beispielsweise eine Studie im renommierten britischen Journal of Urology auf. Die Möglichkeiten zum Einsatz des Penimaster geht über die Beseitigung einer Peyronie hinaus und widmet sich weiteren Penisproblemen, für die früher eine Operation notwendig war. Ein Beispiel stellt die Fixierung der Eichel am Penis dar. Auf natürliche Weise zur sicheren Erektion Der Zusammenhang zwischen einer Peyronie und der sexuellen Leistungsfähigkeit des Mannes ist in vielen Fällen offenkundig. Dennoch gibt es vielfältige Gründe für eine Erektionsstörung, die zusammen mit dem behandelnden Urologen abgeklärt werden sollten. Bei vielen Männern ist es ein Zusammenspiel aus körperlichen und psychischen Gründen, schließlich sorgt die fehlende Sicherheit für die Erektion für Stress im Schlafzimmer. Das Thema in Ruhe anzusprechen und sich über verschiedene Gründe der erektilen Dysfunktion zu informieren, sollte Männern ohne Scham möglich sein. Moderne Lösungen wie der Penimaster zeigen, dass eine Behandlung schonend und ohne OP gelingt. Offenheit und die richtige Einschätzung der eigenen Lebensweise sind der erste Erfolgsschritt. Foto von Dainis Graveris on SexualAlpha 
Zum 19. Mal hat das Teddybär-Krankenhaus ab 16. Dezember 2019 für drei Tage in Wien geöffnet.
Teddybär-Krankenhaus: Spital für Kuscheltiere öffnet wieder von 16. bis 18. Dezember 2019 in Wien
Zum 19. Mal hat das Teddybär-Krankenhaus, eine Kooperation zwischen der MedUni Wien, der Austrian Students‘ Association (AMSA), der Wiener Ärztekammer, Johanniter und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeut_innen, ab 16. Dezember 2019 für drei Tage in Wien geöffnet (jeweils 9-12 bzw. 13-16 Uhr, Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien). Die Aktion Teddybär-Krankenhaus soll Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor dem Arztbesuch oder Spitalsaufenthalt zu nehmen. Daher können an diesen drei Tagen die Kids mit ihren Kuscheltieren, Teddys oder Puppen kommen, um sie persönlich durchs „Spital“ zu begleiten und als „AssistenzärztInnen“ selbst aktiv mitzuhelfen – und gleichzeitig die Scheu vor einem Arztbesuch abzulegen. Betreut werden die Kids mit ihren Schmusetieren von mehr als 50 „Teddy-Docs“, Studierenden der MedUni Wien. Der Ablauf der Behandlungen entspricht der Realität in einem Krankenhaus – von der Aufnahme bis zur Entlassung der „PatientInnen“. Es gibt unter anderem ein EKG für die Messung der Herzaktivität, eine Zahnklinik und Operationssäle. Die Kinder begleiten ihr Stofftier nicht nur, sie können bei der Behandlung der Teddys aktiv assistieren. Und die Johanniter machen gemeinsam mit den Kids Reanimationsübungen und präsentieren einen Rettungswagen mit Erklärung aller Funktionen. Einblicke in die Arbeitsweise einer Apotheke gibt auch wieder der Akademische Fachverein Österreichischer Pharmazeut_innen (AFÖP), wo man sich freut, wieder Teil des Teddybär-Krankenhauses zu sein, um den Kindern auch einen Einblick zum Ablauf in der Apotheke zu geben und ihnen zu zeigen, wie Arzneimittel aussehen bzw. hergestellt werden können. Echten Spitalsbesuchen gelassener begegnen „Das Teddybär-Krankenhaus wird durch das hohe persönliche Engagement unserer Studierenden getragen und hat sich mittlerweile als echte Institution etabliert“, sagt Anita Rieder, Vizerektorin für Lehre der MedUni Wien. „Die Kinder haben eine Menge Spaß und lernen gleichzeitig auf spielerische Weise, wie ein komplexer Betrieb wie ein Krankenhaus abläuft. Auf diese positiven Erfahrungen können sie später bei einem echten Besuch im Spital oder einer Arztpraxis zurückgreifen und vielen Vorgängen gelassener begegnen. Das reduziert die Angst und hilft nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern und behandelnden Ärztinnen und Ärzten“. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres ist auch in diesem Jahr wieder Gastgeber des Teddybär-Krankenhauses und freut sich über die zahlreichen kleinen BesucherInnen: „Wenn wir die Sitzungsräume der Ärztekammer für drei Tage in ein von Kindern betriebenes Spiel-Krankenhaus verwandeln, dann ist hier immer eine besondere Stimmung, die Kinder sind nämlich mit großer Ernsthaftigkeit bei der Sache.“ Für ihn ist nicht nur von Bedeutung, dass Kinder bereits früh mögliche Ängste vor dem Arzt- oder Krankenhausbesuch abbauen, sondern er will auch Interesse für einen ganz besonderen Beruf wecken: „Vielleicht entscheiden einige unserer jungen Gäste später selbst einmal, Arzt oder Ärztin zu werden.“ Termin: Teddybär-Krankenhaus 2019 Montag, 16.12. bis Mittwoch, 18.12. 2019 (9-12 bzw. 13-16 Uhr, Eintritt frei – für Kinder zwischen vier und acht Jahren geeignet, keine Anmeldung für Einzelpersonen nötig), Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien. Die Veranstalter bitten um das Mitbringen von Hausschuhen oder Sportschuhen.Die Vormittage sind für angemeldete Schulklassen reserviert, am Nachmittag können auch einzelne Kinder spontan mit ihren Teddys, Lieblingspuppen und -kuscheltieren kommen. Der Besuch im Spital dauert rund eine Stunde und ist für Kids zwischen vier und acht Jahren geeignet, der Eintritt ist gratis.
Österreichs erste Mitarbeiter-App für ein Krankenhaus gestartet
Österreichs erste Mitarbeiter-App für ein Krankenhaus gestartet
Die neue „BB2Go“ App (kurz für: „Barmherzige Brüder to Go“) verbindet rund 1.000 Mitarbeiter im Krankenhaus, der Pflegeakademie und Apotheke der Barmherzigen Brüder in Wien miteinander. Und: Sie liefert einen bunten Mix aus Information und Unterhaltung direkt auf das Smartphone. Mit der Mitarbeiter App schafft das Krankenhaus einen mobilen und interaktiven Kommunikationskanal nur für Mitarbeiter, der zum Austausch einlädt und Zugriff auf unterschiedlichste Informationen, Services und Angebote bietet. Die App ist freiwillig, benutzerfreundlich, barrierefrei und visuell ansprechend gestaltet und kann schnell und einfach via App Store oder Google Play Store auf das Smartphone geladen werden. In einem Krankenhaus spielt die interne Kommunikation eine entscheidende Rolle. Immerhin gilt es rund 1.000 Mitarbeiter, in 40 verschiedenen Berufsgruppen, regelmäßig, umfassend und möglichst zeit- und ortsunabhängig über wesentliche Neuerungen im Haus zu informieren und stets auf dem Laufenden zu halten. Hinzu kommt, dass in einem Krankenhaus nicht alle Mitarbeiter einen Desktop-Arbeitsplatz haben. Gesamtleiter Prof. Mag. Helmut Kern, MA: „Zusätzlich geht es dabei auch um die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Mit der App ist es möglich, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – egal ob sie in der Pflege, als Arzt oder im Management arbeiten – nicht nur zu informieren und zu unterhalten, sondern auch dank Chat-Funktion miteinander zu verbinden und eben diesen Teamspirit entstehen zu lassen.“ Herausforderung: Fairer Zugang zur Informationen "Unsere Herausforderung war es, dass wir mit vielen Mitarbeitern, vor allem in der Pflege, keine effektive Möglichkeit hatten, miteinander zu kommunizieren bzw. sie zu informieren“, sagt Patrick Schlager, Leiter der Kommunikation im Krankenhaus. „Also haben wir begonnen, eine Mitarbeiter-App als Lösung zu entwickeln, die sowohl eine mobile Option, als auch einer Desktop-Version bietet und damit alle unsere Mitarbeiter erreichen kann.“ „Die Digitalisierung schreitet voran, und als innovatives Krankenhaus ist es uns wichtig, stets am Puls der Zeit zu sein. Das gilt zum einen für unsere Dienstleistung und für unsere Kunden; zum anderen möchten wir diesen Gedanken aber auch nach innen tragen und Innovation im Unternehmen leben – die Mitarbeiter App bietet uns dafür die besten Voraussetzungen“, ergänzt Gesamtleiter Helmut Kern. Infotainment auf dem Smartphone Die Mitarbeiter App „BB2Go“ bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Information und Unterhaltung; hier erfahren die Mitarbeiter Wichtiges zum Unternehmen, zu internen Veranstaltungen und Jubiläen sowie zu den zahlreichen Vorteilen, Angeboten sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Fotogalerien, kurze Videos oder die digitale Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift runden das Angebot ab und laden zum Stöbern und Entdecken ein. Wesentlich ist auch die Like- und Kommentarfunktion, mittels derer die Mitarbeiter ihr Feedback zu diversen Inhalten direkt in der App abgeben und sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen vernetzen können. Die Kontaktaufnahme mit dem Betriebsrat oder anderen wichtigen Anlaufstellen im Unternehmen ist ebenfalls direkt über eine eigene Chatfunktion in der App möglich. Einen zusätzlichen Mehrwert liefert das integrierte Recruitingtool, damit können offene Stellen im Krankenhaus von den Mitarbeitern einfach über verschiedene Kanäle geteilt werden. Höchste Sicherheit- und Datenschutzstandards Datenschutz gehört zu den wichtigsten Themen in einem Krankenhaus. Das gilt auch in der internen Kommunikation: „Unser Krankenhaus trifft umfangreiche Maßnahmen für Datenschutz und Datensicherheit in Bezug auf die Nutzung von digitalen Medien. Im Gegensatz zu gängigen Chat-Anbietern aus dem Verbrauchermarkt, setzt BB2Go auf dem Sicherheitsniveau von Unternehmenssoftware. Wir nutzen erstklassige und zertifizierte Datenverschlüsselung, erweiterten Firewall-Schutz und garantierten DSGVO-Konformität“, so Patrick Schlager.
Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz, W. Wolfgang Fleischhacker, Rektor der Med Uni Innsbruck und Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien.
Medizinische Universitäten kritisieren Forderung nach Verdoppelung der Medizin-Studienplätze in Österreich
Die Rektoren der drei Medizinischen Universitäten in Österreich – Hellmut Samonigg (Med Uni Graz), W.
Institut für Pflegewissenschaft und -praxis der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität kooperiert nun mit der renommierten Johns Hopkins University Baltimore/USA in Forschung und Studierendenaustausch.
Zukunft der Pflege: Paracelsus Medizinische Privatuniversität kooperiert mit der renommierten Johns Hopkins University
Mit der renommierten Johns Hopkins University (JHU) und der Johns Hopkins School of Nursing in Baltimore/USA konnte das Institut für Pflegewissenschaft und -praxis der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität – unte
MedAT Aufnahmeverfahren für das Medizinstudium an der MedUni
MedAT-Aufnahmeverfahren: 1.680 Studienplätze für Medizin an 968 Frauen und 712 Männer vergeben
Insgesamt 12.960 BewerberInnen hatten am 5.
Einzelhaft und psychische Folter – Hinrichtung könnte kurz bevorstehen
Arzt droht im Iran die Todesstrafe: Ärztekammer ersucht Republik Österreich um Hilfe
Der schwedisch-iranischen Arzt Ahmadreza Djalali könnte kurz vor seiner Hinrichtung im Iran stehen.
Die jüngsten Vorschläge des Patientenanwaltes sind weit davon entfernt, sinnvolle Konzepte gegen den Ärztemangel zu sein, sagt die Österreichische Ärztekammer.
Ärztemangel braucht ernsthafte Lösungsansätze
„Patientenanwalt Gerald Bachinger hat völlig recht, wenn er meint, dass es im Kampf gegen den Ärztemangel nicht mehr reiche, an kleinen Schräubchen zu drehen, sondern dass es ganz neue Lösungskonzepte und innovative M